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Die UNO hat das Jahr 2014 offiziell zum Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe erklärt.

Wir freuen uns, dass Sie sich für das Internationale Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe interessieren. Auf dieser Website finden Sie Informationen zum Thema und zu Projekten in der Schweiz.

Wir aktualisieren diese laufend.

 

 


 

UNO-Jahr: Deklaration dem Bundesrat übergeben

 Am 9. September übergaben Bäuerinnen und Bauern sowie Vertreter des nationalen Komitees zum UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe Bundesrat Schneider-Ammann eine Deklaration mit Forderungen. Sie entstand an einer Tagung Ende Juni und verlangt weltweit bessere Rahmenbedingungen für bäuerliche Familienbetriebe. Die Deklaration ist von fünf Organisationen der Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit unterzeichnet und richtet sich an Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Beratung.

Zur Medienmitteilung

 


 

baeuerinnenBäuerinnen-Dialog: Acht Frauen aus vier Kontinenten auf einer Tour de Suisse

Bäuerliche Familienbetriebe produzieren weltweit über die Hälfte der Nahrungsmittel. Auf den Bauernhöfen züchten, säen, ernten, füttern, pflegen und veredeln die Familien, was wir später auf unseren Tellern geniessen. Wer sind die Frauen in diesen Betrieben und mit welchen Freuden und Herausforderungen leben sie? Wie sieht ihr Alltag aus und wie meistern die Bäuerinnen die vielen verschiedenen Aufgaben auf ihren Höfen?

Bäuerinnen aus Kolumbien, Tschad, Myanmar (Burma) und Kanada reisten im Oktober während zwei Wochen von Genf nach St. Gallen und besuchten Schweizerinnen auf ihren Höfen. Die Frauen berichteten über den Bäuerinnen-Alltag in ihrer Heimat. Sie diskutierten über Gemüse, Vieh, Familie und Ökologie – in der Wüste, den Tropen, den Anden und den Alpen. Hier ein kurzer Rückblick: