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Familien-Besuchstage im UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe (Kanton Bern)

Im Rahmend es UNO-Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe 2014 laden Bauernfamilien in der Zeitspanne Frühling – Herbst 2014 einmal eine nichtbäuerliche Familie zu sich auf den Hof ein. So werden Kontakte zwischen Produzenten und Konsumenten gefördert. Das Leben auf dem Bauernhof wird aufgezeigt und die Bauernfamilie hat ebenfalls einen Einblick in eine nichtbäuerliche Familie. 

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Tag der offene Bauernhöfe  (Kanton Jura)

 

Im Rahmen des internationalen Jahrs der bäuerlichen Familienbetriebe sieht die CJA (Chambre juras-sienne d’agriculture) vor, der Öffentlichkeit drei Bauernhöfe zugänglich zu machen. Dabei sollen drei Bauernhöfe mit unterschiedlicher Ausrichtung besichtigt und das Familienmodell gefördert werden können. Das Projekt wird an einem Tag (Sonntag) im Verlaufe des Jahrs 2014 stattfinden.

 


Frauenpower (Kanton Schwyz)

 

Die Projekte sollen an die Basis gehen und einen Nutzen für die Frauen haben, sie sollen den Bergbäuerinnen das Leben und Arbeiten erleichtern. Frauenpower unterstützt aktuell 13 Frauenprojekte Umsetzungszeitraum ab 2. Hälfte 2013 – Ende 2014 Aus den Regionen: UR, GR, SG, SZ, LU, D-CH

 


Beruf Bäuerin (Kanton Aargau)

Buch BäuerinSusann Bosshard-Kälin hat ein gutes Dutzend von ihnen porträtiert. Junge Bäuerinnen, die sich ihre Karriereleiter selbst hinstellen, Geschiedene, die nicht nur ihren Beruf, sondern auch ihr Heim aufgeben mussten, Pensionierte, die nach 56 Jahren auf dem Hof in die Seniorenresidenz ziehen.

Sie alle haben im Kloster Fahr die Bäuerinnenschule besucht. Im Buch geben sie Einblick in die nicht immer einfachen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse von Schweizer Bäuerinnen, erzählen vom Leben auf dem Hof, der heutigen Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau, von erfüllten und nicht erfüllbaren Träumen.

Hier finden Sie weitere Informationen.

 

 


Dialog Nord-Süd (Kanton Glarus)

 

Mit diesem Projekt soll die Bevölkerung unser Bergregionen für globale Probleme und Fragen sensibilisiert (Armut, Migration, Umweltprobleme, Nachhaltige Entwicklung, ...) und für ein solidarisches Handeln motiviert werden. Unter dem Namen "Glarus weltoffen" finden im gesamten Kanton spezielle Anlässe im Rahmen des UNO-Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe statt. 

 


Glarner Puur (Kanton Glarus)

 

Das Naturzentrum Glarnerland setzt im Rahmen des UNO-Jahres seinen Jahresschwerpunkt auf die Glarner Landwirtschaft. Drei Kleinausstellungen zu verschiedenen landwirtschaftlichen Themen geben der nicht-bäuerlichen Bevölkerung Einblick in den Alltag und die Arbeit der Glarner Bäuerinnen und Bauern mitten in der und für die Glarner Kulturlandschaft. Zudem baut das Naturzentrum ein Schuldossier zur Glarner Landwirtschaft auf, vermittelt weitere Bauern-Angebote wie Schule oder Einsatz auf dem Bauernhof und ist Anlaufstelle für den Wettbewerb „Best of UNO-Jahr“. Weitere Informationen hier.

 


Agrikultur statt Agrobusiness – Alternativen zur industriellen Landwirtschaft (Kanton Luzern)

 

Anlässlich des internationalen Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe führt das RomeroHaus Luzern im September 2014 eine Veranstaltungsreihe zum Thema «Agrikultur statt Agrobusiness – Alternativen zur industriellen Landwirtschaft» durch. Im Rahmen eines attraktiven und abwechslungsreichen Programms mit Tagung, Vorträgen, Workshops, Ausstellung, Film, Exkursion und Gesprächen liefern ExpertInnen Fakten und Hintergründe zu den drängendsten Fragen gegenwärtiger Landwirtschaftspolitik sowie Alternativen zum Agrobusiness. Weitere Informationen hier.

 


Internationales Symposium Fulda “Fortschritte zur sozialen Integration und Solidarität zwischen den Generationen” (Kanton Zürich)

 

Aus Anlass des 20. Jahrestag des Internationalen Jahres der Familie 2014 lädt der Internationale Verband für Hauswirtschaft (IFHE) am 22. Februar 2014 zu einem Symposium in Fulda ein. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Regionen der Welt nehmen Stellung zum Thema “Fortschritte zur sozialen Integration und Solidarität zwischen den Generationen”.

Die Schweiz ist am Symposium durch die Bauernfamilie Oberli aus Schangnau vertreten. Unter dem Thema „Lebensqualität aller Generationen sichern – innovative Ansätze für ländliche Räume“ erzählen Oberlis von ihrem Projekt „Familie Hohgantblick". Dies ist eine Initiative von IFHE Sektion Schweiz.

 


Der schlaue Bauer

 

Passend zum internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe erscheint das Buch «Globi, der schlaue Bauer», das unter aktiver Mitwirkung der Stiftung Biovision und der Unterstützung der DEZA entstanden ist.Der neue Band erzählt, wie Globi als Stellvertreter einen Bauernhof übernimmt und diesen auf Bio umstellt. Als ihm die Rauchschwalben im Stall berichten, dass es auch in Afrika Biobauern gibt, legt Globi den Hof kurzerhand in die Hände der tapferen Globine und reist nach Kenia. Hier trifft er auf Barke, eine innovative Biobäuerin. Sie zeigt ihm, wie auch Bauern in Afrika es schaffen, der Unbill der Natur mit ökologischen Anbaumethoden zu trotzen. Wieder daheim, setzt Globi als schlauer Bauer weitere umweltfreundliche Ideen auf dem Bauernhof um. Als der alte Bauer zurückkommt, ist er begeistert von seinem Biohof und den glücklichen Tieren. Und als seine Tochter gar seine Nachfolge als Bäuerin antritt, ist das Happy End perfekt.

«Globi, der schlaue Bauer» ist erheiterndes Abenteuer und unterhaltsames Lehrstück für Klein- und Gross!

«Globi, der schlaue Bauer», Illustrator: Samuel Glättli; Verse: Jürg Lendenmann; Orell Füssli Verlag, März 2014. Das Buch ist auch auf Französisch (Globi, le paysan futé) und Englisch (Globi, the smart farmer) erhältlich.

 


 

Kampagne Gottesdienst auf dem Bauernhof

 Im „Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe“ ist ein Gottesdienst auf dem Bauernhof total angesagt! Vielerorts besteht bereits eine Tradition in diese Richtung: Es gibt Alp- oder Berggottesdienste. Und jedes Jahr werden überall Erntedankgottesdienste gefeiert. Gerade der Erntedankgottesdienst könnte ja dieses Jahr durchaus mal auf einem Bauernhof statt in der Kirche stattfinden. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten einen Gottesdienst mit dem Bauernhof zu verbinden.

 


 

Dialog Nord-Süd

Kanton Glarus
Mit diesem Projekt soll die Bevölkerung unser Bergregionen für globale Probleme und Fragen sensibilisiert (Armut, Migration, Umweltprobleme, Nachhaltige Entwicklung, ...) und für ein solidarisches Handeln motiviert werden. Unter dem Namen "Glarus weltoffen" finden im gesamten Kanton spezielle Anlässe im Rahmen des UNO-Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe statt.

Kanton Uri
Ohne Familienbetriebe ist eine Landwirtschaft im Kanton Uri undenkbar. Das UNO-Jahr wird genutzt, um Werbung in eigener Sache zu machen.

 Agenda der Anlässe im Kanton Uri